Wie Frauen hierzulande Frauen aus Polen helfen, die ungewollt schwanger wurden

Screenshot des WDR-Beitrages

Frau tv: Tante Barbara – Medizinische Hilfe für polnische Frauen | Video der Sendung vom 06.09.2018 22:10 Uhr (6.9.18)

Tante Barbara – Medizinische Hilfe für polnische Frauen Das ist die Übersetzung für Ciocia Basia. Unter diesem Namen kümmern sich Frauen in Deutschland um polnische Frauen, die in ihrem Heimatland nicht abtreiben können, aber
für sich keinen anderen Weg sehen. Vielen Frauen bleibt dann nur die illegale Abtreibung. Die WHO schätzen, dass weltweit ungefähr 50 000 Frauen an den Folgen illegaler Abtreibungen sterben. Da wollen die Frauen von Tante Barbara entgegenwirken.

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Heine-Denkmal gegen „Marsch für das Leben“

Die Anwohner*Innen-Initiative Heinrich-Heine-Straße in Berlin hat sich etwas ganz Besonderes zum diesjährigen so genannten „Marsch für das Leben am 22. September in Berlin einfallen lassen. Hier

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Zum Kasseler Gerichtsverfahren gegen Nora Szász und Natascha Nicklaus nach § 219a StGB Prozessbericht und persönliche Einschätzung

von Kersten Artus

Angeklagt sind die beiden Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus, die auf der Website ihrer Gemeinschaftspraxis seit 2012 ihr Leistungsspektrum aufgelistet haben, darunter alle OPs, die sie in Kooperation mit der nahe gelegenen Tagesklinik durchführen. Hier haben sie auch den Schwangerschaftsabbruch gelistet.

  • Presseberichte siehe hier (wird nach und nach vervollständigt)
  • Reden/Statements auf der Kundgebung am 29. August sieh hier (wird nach und nach vervollständigt)
  • Fotos vom 28./29 August 2018 siehe hier (wird nach und nach vervollständigt)

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Bremen veröffentlicht Liste – gemeinsamer Antrag von SPD, Grünen, Linken

„Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch wird seit Jahren auf kaltem Wege beschnitten, indem die Informationspolitik dazu kriminalisiert wird. Die Rechtsprechung, gestützt auf den unsäglichen § 219a, untersagt es Arztpraxen, auch nur öffentlich darauf hinzuweisen, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Dieses ‚Werbungsverbot‘ ist Teil eines gesellschaftlichen Klimas, in dem Schwangerschaftsabbruch stigmatisiert wird und in dem immer weniger Ärztinnen und Ärzte dazu bereit sind. Der gemeinsame Antrag von LINKE, Grünen und SPD in der Bremischen Bürgerschaft ist ein starkes Signal in die entgegengesetzte Richtung. Das Gesundheitsressort wird eine Liste aller Einrichtungen im Lande Bremen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, im Internet veröffentlichen. Das stärkt das Recht von Frauen, sich zu informieren und zu entscheiden. Die ganze Erklärung

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Abtreibungsgegner*innen ringen in CDU um Einfluss

Screenshot

Wie das klerikale Magazin idea.de berichtet, sind fundamentale Abtreibungsgegner*innen besorgt um ihren Einfluss innerhalb der CDU. So steht auf der Plattform zu lesen, dass „Lebensrechtler“ in der CDU den Eindruck hätten, dass sie in der Partei „immer weniger“ willkommen seien. Anlass sei, dass die Funktionärin der „Christdemokraten für das Leben“, Cornelia Kaminski, nicht in den Landesvorstand kooptiert wurde. Hier nachzulesen.

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Perspektiven auf Informationen zum Schwangerschaftsabbruch: Interviews

Collage: AKF

Gesundheitsinformation zum Schwangerschaftsabbruch und zu Leistungsanbietern, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen können, sind keine Werbung. Das elementare Recht von Frauen auf vollständige, gesundheitsbezogene Information wird bis heute durch den § 219a im Strafgesetzbuch (StGB) verhindert.

Drei Frauen unterschiedlichen Alters berichten dem AKF, wie sie ihre Rechte als Frauen, über ihren Körper und ihr Leben selbst zu entscheiden, im Jahr 2018 sehen. Sie beschreiben die Schwierigkeiten, über Schwangerschaftsabbruch zu sprechen und Mängel bei der Ausbildung von ÄrztInnen. Für sie ist das, was die Frauenbewegung erreicht hat, zentral wichtig: Selbstbestimmung.

Die Perspektiven der Frauen werden ergänzt mit drei Interviews mit Ärztinnen. Sie geben Auskunft über ihre Sicht auf Informationsrechte und wie sie ungewollt schwangere Frauen begleiten. Sie setzen sich für bessere Informationen für Frauen und für notwendige politische Änderungen ein. 

zu den Interviews

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