Abtreibungen: Zentrale Liste mit Einrichtungen wächst

Seit der umstrittene § 219a Strafgesetzbuch geändert wurde, dürfen Ärzte öffentlich bekannt machen, dass sie Schwangerschaftsabbrüche anbieten. Für alles Nähere müssen sie allerdings auf eine im Juli geschaffene Liste der BÄK (Bundesärztekammer) verweisen. Nur dort darf ersichtlich sein, ob der Abbruch medikamentös oder operativ erfolgt. Auf der Homepage einer Praxis gilt diese Information weiterhin als Werbung und ist verboten. Der Eintrag in das Register ist freiwillig. Zahlreiche Anträge durchlaufen laut BÄK noch das Verifizierungsverfahren und werden mit Aktualisierungen ergänzt. Zum Text

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