Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung zu den §§ 218ff StGB

Die aktuelle Auseinandersetzung um den §219a StGB, und damit auch um die §§218ff, sind Anlass zu dieser Stellungnahme. Die Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel zu einer Geldstrafe, da sie auf der Homepage ihrer Praxis Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen veröffentlichte, ruft uns ins Gedächtnis, dass Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland immer noch im Strafge- setzbuch geregelt sind und grundsätzlich eine Straftat darstellen. Bereits 1987 veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung eine Stellungnahme mit der gleichen Forderung wie heute, 30 Jahre später. Wir fordern die ersatzlose Streichung der §§ 218ff StGB.

Begründung

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