Selbsternannte Lebensschützer gegen Frauenärzte

Eine Gießener Ärztin wurde 2017 zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie auf ihrer Homepage über Schwangerschaftsabbruch informierte. Das Urteil stieß auf Protest. Dabei ist sie nicht die Erste, die ins Visier von „Lebensschützern“ geriet. „Erfahren habe ich das, das werde ich nie vergessen, ich hab meinen letzten Arbeitstag vor einem dreiwöchigen Sizilienurlaub gehabt, Ende August, und wir bekamen die Post, meine Kollegin und ich parallel, eine Strafanzeige wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche nach §219a.“ Hier gehts zum Beitrag – lesen und reinhören

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