Offener Brief an die SPD Bundestagsfraktion

Sehr geehrte Herren und Damen der Bundestagsfraktion der SPD,

eine Zeit lang sah es so aus, als hätten wir Sie an unserer Seite. Als hätten wir Sie mit unseren Erfahrungen und unseren guten, fachlichen Argumenten erreicht und überzeugt, dass der § 219a StGB gestrichen werden muss. Wir dachten, Sie haben erkannt, dass ein längst veralteter Paragraph schädlich für die Allgemeinheit ist und durch eine umtriebige Gruppe, die sich angeblich für den Schutz des Lebens einsetzt, instrumentalisiert wird.

Das überfraktionelle Bündnis, das im Bundestag zusammen gekommen war, hatte uns Mut und Hoffnung gemacht, dass gewählte Abgeordnete gemeinsam mit der Mehrheit der Bevölkerung etwas konkret verändern würden. Sie, die Mitglieder der SPD-Fraktion, haben durch einzelne Statements und vor allem durch ihren Gesetzesantrag auf Streichung des § 219a aus dem Strafgesetzbuch den Eindruck vermittelt, dass Sie wie wir der Auffassung sind, dass das Verbot von Werbung und damit Informationen über Schwangerschaftsabbrüche durch Ärzte und Ärztinnen in mehrerer Hinsicht kontraproduktiv ist und zudem keinen einzigen Schwangerschaftsabbruch verhindert.

Am Dienstag, den 13. März, war dies vorbei. An diesem Tag haben Sie Ihren Gesetzesantrag zurückgezogen. Einen Tag, bevor Sie Frau Angela Merkel zur Kanzlerin gewählt haben und die SPD erneut in eine Große Koalition mit der CDU/CSU eingetreten ist. Für die Frauengesundheit war dies ein schwarzer Tag. Für uns alle ist eine Illusion verschwunden, mit Ihnen zusammen die Versorgungslage in Bezug auf reproduktive Rechte in der Bundesrepublik endlich zu verbessern:

  • den Mangel an Informationen über Schwangerschaftsabbrüche endlich zu beenden;
  • der Stigmatisierung von Ärzten und Ärztinnen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, entgegenzutreten;
  • den fanatischen Abtreibungsgegnern endlich den Boden zu entziehen, die durch Desinformationskampagnen und systematische Einschüchterungen das Recht von Frauen behindern, über ihren Körper selbst zu bestimmen sowie Staatsanwaltschaften und Gerichte für ihre sexistische Ideologie instrumentalisieren, weil Gesetzgeberin und Rechtsprechung nicht zwischen Information und Werbung unterscheiden.

Weiterhin werden nun Ärzte und Ärztinnen angezeigt, weiterhin haben Frauen in Flächenstaaten kaum und in Städten wie Trier gar keine Möglichkeiten mehr, Schwangerschaften abzubrechen. Weiterhin haben Behörden Angst, Listen mit Arztpraxen und Krankenhäusern zu veröffentlichen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Weiterhin stehen Mahnwachen der reaktionären „Pro-Life“-Bewegung vor Pro Familia-Einrichtungen und belästigen Frauen, ihre Angehörigen und sogar deren Kinder. Weiterhin wird der Schwangerschaftsabbruch in der gynäkologischen Ausbildung unzureichend vermittelt. Weiterhin werden Ärzte und Ärztinnen vor Gericht gezerrt und verurteilt. Es gibt aktuell eine Reihe neuer Anzeigen. Weiterhin darf eine Hass-Seite wie babycaust.de ihre widerlichen Inhalte verbreiten und es gibt keine Möglichkeit, Frauen seriös im Internet zu informieren.

Was hat sich verändert, dass Sie Ihren Antrag zurückgezogen haben? CDU und CSU sind immer noch gegen eine Streichung. An ihrer erneuten Regierungspartnerschaft kann es also nicht liegen. Wir können nicht erkennen, wo sich CDU/CSU auf Sie zubewegt haben sollen.

Wir wissen, es gibt viele Menschen in der SPD, die die Abschaffung des § 219a StGB wollen. Mit ihnen fühlen wir uns weiterhin verbunden. Wir hoffen, dass diese Kräfte stärker werden. Es gibt nämlich eine Rollback-Bewegung gegen unsere Rechte: Lassen Sie sich von denen nicht vor den Karren spannen!

Wir werden nicht aufhören zu kämpfen. Wir werden uns weiter dagegen wehren, dass sexuelle Selbstbestimmungsrechte von Frauen durch das Strafgesetzbuch beschränkt werden und eine normale medizinische Leistung kriminalisiert wird.

Es wurde ein Stein ins Rollen gebracht, der nicht mehr aufzuhalten ist. Eine neue Frauen- und Menschenrechtsbewegung ist entstanden. Die inzwischen auch internationale Aufmerksamkeit auf „die Deutschen mit ihrem Naziparagraphen“ zeigt uns ebenfalls, dass Ihre Entscheidung, Ihren Antrag zurückzuziehen, falsch gewesen ist.

Und wenn es bis zu den nächsten Bundestagswahlen und darüber hinaus dauert: Wir werden uns mit all unserer Kraft für Mehrheiten einsetzen, die diesen Strafrechtsparagraphen endlich in die Mottenkiste der Geschichte versenken.

15. März 2018

285 (Erst-)Unterzeichnerinnen und Unterzeichner:

Christiane von Rauch Allgemeinärztin Frankfurt/M.
Kristina Hänel Allgemeinärztin Gießen
Nora Szász Frauenärztin Kassel
Prof. Dr. Davina Höblich Bundesvorsitzende pro familia Wiesbaden
Sabine Riese Frauenärztin, Psychoth., Psychoanalyse Alsfeld
Dagmar Müller  Frauenärztin i.R. Frankfurt/M.
Eva Waldschütz Frauenärztin Wuppertal
Kersten Artus Journalistin, Vorsitzende pro familia Hamburg Hamburg
Stephan Nachtwey Geschäftsführer FPZ Balance Berlin
Christiane Tennhardt Frauenärztin Berlin
Dr. Viola Hellmann Frauenärztin Dresden
Kerstin Falk Geschäftsführerin pro familia Hamburg Hamburg
Dr. Ulrich Pape Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Berlin
Natascha Niklaus Frauenärztin Kassel
Dr. Christian Fiala FA Frauenheilkunde und Geburtshilfe Wien
Sarah Diehl Autorin Berlin
Jutta Ebeling Bürgermeisterin a.D. Frankfurt/M.
Gabriele Dix Pfarrerin Butzbach
Elfi Mayer Beraterin Familienplanungszentrum Hamburg
Bärbel Ribbert Erziehungswissenschaftlerin, Familienplanungszentrum Hamburg
Dr. Ines Scheibe Ärztin Berlin
Anette Mai

Sybille Schreiber

Dr. Ulrike Spangenberg

Hebamme

Geschäftsführerin pro familia Berlin

Juristin

Bergisch-Gladbach

Berlin

Berlin

Nina Eumann Steuerfachwirtin Mühlheim an der Ruhr
Dr. Helmut Küster Schulleiter und Hochschullehrer i.R. Niederkrüchten
Sebastian Popp Filmproduzent Frankfurt/M.
Susanne Zickler Frauenärztin Swisttal
Annette Ernst Regisseurin Frankfurt/M.
Dr. Susanne Bässler-Weber Gynäkologin Karlsruhe
Dr. Silja Samerski Biologin und Sozialwissenschaftlerin Bremen
Ingrid Apel Lehrerin Frankfurt
Dr. Christa Kleinert-Skopnik Frauenärztin Marburg
York Bieger Verleger Psychiatrie-Verlag Köln
Dr. Claudia Schumann Frauenärztin Northeim
Hildegard Velten Sozialarbeiterin Berlin
Dr. Thomas Kunkel Arzt München
Therese Jakobs Medizinstudentin Berlin
Dr. Andrea Dekorsy Frauenärztin Stuttgart
H D Charly Braun DGB-Kreisvorsitzender Heidekreis
Dr. Jürgen Seeger Kinder- und Jugendarzt Frankfurt/M.
Dr. Massimiliano Fistarol Frauenarzt Meran/Südtirol
Jennifer Ernst FÄ für Radiologie Köln
Ulrike Armbruster Gynäkologin Freiburg
Dr. Norbert Heemann Frauenarzt i.R. Lüneburg
Dr. Detlef Niemann Facharzt Allgemeinmedizin und Gynäkologie Hamburg
Dr. Thomas M. Ruprecht Arzt Hamburg
Kai Uwe Helmers Hausarzt Hamburg
Doris Tormann Bielefeld
Barbara Mühlfeld FÄ Kinderheilkunde und Jugendmedizin Bad Homburg
Carlottta Conrad Ärztin Dresden
Katharina Rohmert Ärztin Darmstadt
Margit von Scherenberg FÄ Gynäkologie und Geburtshilfe Köln
Dr. Karin Ritter-Pichl Ärztin Berlin
Dr. Jürgen Fegeler Arzt i.R. Berlin
Sigrun Schulze-Stadler Frauenärztin Hamburg
Dr. Julia Bartley Frauenärztin Berlin
Dr. Henry Stahl Arzt für Neurologie und Psychiatrie Eschwege
Wolfgang Rosenthal Dipl.-Ing. Berlin
Ludwig Brügmann Arzt Berlin
Prof. Dr. Wulf Dietrich Anästhesist München
Dr. Veronika Lang Frauenärztin i.R. Berlin
Dr. Dipl.-Psych. Ulrich Heedt Psychosomatiker und Psychoanalytiker Forchheim
Dr. Hans-Jürgen Schäfer Arzt für Innere Medizin Kleinmachnow
Dr. Vanadis Kamm-Kohl FÄ für Allgemeinmedizin Nürnberg
Dr. Bernd Hontschik FA für Chirurgie Frankfurt/M.
Claudia Hontschik Diplompädagogin, Diplom-Supervisorin Frankfurt/M.
Dr. Uwe Popert Arzt für Allgemeinmedizin Kassel

 

Dr. Ernst Girth Kardiologe Frankfurt/M.
Burkhard Rothfuchs Frauenarzt Münster in Hessen
Dr. Dörte von Drigalski Psychotherapeutin, Kinderheilkunde Hamburg
Dr. Hermann J. Berberich FA für Urologie, Andrologie, Pychotherapie Hofheim a.T.
Dr. Bettina Speiser FÄ Allgemeinmedizin Gießen
Uwe Binder Frauenarzt Celle
J.-Mojan Kaufmann Arzt für Psychosomatik und Psychotherapie Marienfelde
Christa Lips-Schulte Ärztin Frankfurt
Dr. Christine Schroth der Zweite Hausärztliche Internistin Hamburg
Felix Ahls Arzt Duisburg
Dr. Brigitte Leschke-Ramcke Tierärztin Walsrode
Elena Beier Studentin Freiburg
Sybille Hartung Ärztliche Psychotherapeutin Bielefeld
Prof. Dr. Jochen Jordan Psychologischer Psychtherapeut Frankfurt/M.
Martinscica/Kroatien
Dr. Andreas Peglau Psychologe/Psychotherapeut Berlin
Tatjana Böhm-Okute Sozialpädagogin/-arbeiterin Berlin
Dr. Verena Ackemann Frauenärztin Köln
Dr. Hartwig Liedtke Chirurg Köln
Antje Akkan Gynäkologin Bensberg
Dr. Claudia Reuß Gynäkologin Gelnhausen
Constanze Kleis Autorin Frankfurt/M.
Ernst-Ludwig Iskenius Arzt i.R. Rostock
Maria Buck Ärztin Berlin
Anne Boecker-Dürck Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Frankfurt/M.
Manfred Schulz Arzt Frankfurt/M.
Dr. Christiane Schwegler Frauenärztin Bremen
Katharina Berndt Ärztin in Weiterbildung Leipzig
Cornelia Hühn Psych. Psychotherapeutin Psychoanalytikerin Frankfurt/M.
Dr. Margret Claassen Frauenärztin, Psychotherapie Hagen
Dr. Ingeborg Oster Ärztin 80636 München
Bettina Runkel FÄ Allgemeinmedizin Biebertal
Dr. Silke Bartens Frauenärztin München
Benedikt Waldherr Psychologischer Psychotherapeut Landshut
Dr. Renate Marx-Mollière FÄ Kinder- und Jugendpsychiatrie Mainz
Dorie Kempf Rentnerin Frankfurt/M.
Maren Janotta Ärztin Bremen
Christian Golusda Arzt für Psychiatrie Frankfurt/M.
Heiner Petersen Rentner Haan
Dr. Christoph Kreck Arzt Frankfurt/M.
Dr. Dorothea Schuster Frauenärztin/Psychotherapie Dresden
Dr. Christian Haffner Arzt Karben
Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer-Otto Internistin Frankfurt/M.
Hans-Heinrich Otto Arzt für Psychiatrie u. Psychoanalyse Frankfurt/M.
Dr. Anna Staufenbiehl-Wendschneider FÄ Inneres, Psychosom./ Psychoth./Psychoonkologie Hamburg
Dr. Hartmut Kalchschmidt Arzt für Chirgurgie Schömberg
Michaela Unfried Diplom-Psychologin Herrenberg
Dr. Benjamin M. Friedrich Physiker Dresden
Wolfgang Schülke Chemotechniker Haan
Diana Heide Assistenz Geschäftsführung pro familia NRW Wuppertal
Dr. Andrea Raupach FÄ für Psychotherapeutische Medizin Köln
Prof. Dr. Heinz-Jochen Zenker Ärzte der Welt e.V. Berlin
Gudrun Peters Sozialpädagogin, Familientherapeutin Berlin
Dr. Edith Bauer Frauenärztin Strausberg
Ana Gogic  Maschinenbautechnikerin  Berlin
Dr. Georg Kallenberger  Arzt  Hannover
Dr. Ellis Huber Arzt Berlin
Dr. Katrin Wolf

 

Frauenärztin

 

Berlin

 

Dr. Renate Fogel-Horak Kinderärztin Berlin
Mechthild Giebeler IT-Organisatorin Bielefeld
Ahad Zokai FA Allgemeinmedizin Frankfurt/M.
Dipl.-Psych. Michaela Müller Psychotherapeutin München
Barbara Kanne Dipl. Pädagogin und Fachreferentin Düsseldorf
Dr. Sabine Gehrke-Beck FÄ Allgemeinmedizin Wiss. MA Charité Berlin
Ernst Geiß FA Kardiologie, Innere Medizin, Notfallmedizin Frankfurt/M.
Dr. Alexander Coutelle FA Allgemeinmedizin, FA Chirurgie Bremen
Marion Warminski Gynäkologin Berlin
Prof. Dr. Matthias Elzer Arzt Hofheim
Renate Kirchgäßner Diplom Gerontologin Berlin
Dr. Jochen Dohse FA Allgemeinmedizin Sarstedt
Dr. Maria J. Beckermann Frauenärztin, Paychotherapeutin Köln
Zuzanna Paduch Sozialpädagogin Berlin
Irmgard Husmann Dipl.-Sozialarbeiterin Warendorf
PD Dr. Hans-Peter Jung HNO-Arzt Brandenburg/Havel
Birgit Wermelskirchen Dipl-Sozialpädagogin Hürth
Karin Bergdoll Rentnerin Berlin
Silvia Stutzmann Heilpraktikerin, Beraterin Frauenzentrum MIRA Bochum
Maria Preuß St. Leiterin Beratungsstelle Westhoffstrsße Dortmund
Dr. Hella Schartenberg Ärztin für Allgemeinmedizin i.R. Hamburg
Dr. Wolfgang Müller Arzt Köln
Sandra Blumenthal Ärztin in Weiterbildung Berlin
Ildiko Szasz Apothekerin Kassel
Dr. Eva Klank Assistenzärztin Karlsruhe
Axel Joneck M.A. Psychoanalytiker Konstanz
Mathis Bromberger Arzt Frankfurt/M.
Hans Wagner Arzt für Psychotherapie Weilrod
Dr. Ute Cammann FÄ Kinder- und Jugendmedizin Frankfurt/M.
Dr. Dieter Lehmkuhl Arzt i.R.  Berlin
Bärbel Kühn Senior Researcher Sprachenrat Bremen Bremen
Günther Kaufmann-Ohl Rentner Waldsolms
Dr. Christa Scholtissek Allgemeinmedizinerin München
Dr. Dietrich Wendling Arzt Stuttgart
Dr. Gisela Volck Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie Frankfurt/M.
Angelika Beier Gewerkschaftssekretärin IG Metall Bielefeld, Frankfurt/M.
Ingrid Böning Sekretariat Klinikum Nürnberg Nürnberg
Tom Levold Sozialwissenschaftler, Lehrtherapeut Köln
Mitja Kühn IT Berater Köln
Dr. Manfred Lohnstein FA Allgemeinmedizin Augsburg
Ludwig Müller-Volck Rechtsanwalt Frankfurt/M.
Dr. Gabriele Koch Ärztin Hamburg
Melanie Rosendahl Diplom-Psychologin Frauennotruf Bielefeld Bielefeld
Alexandra Mehdi Dipl. Kulturmanagerin Solingen
Dr. Helmut Veil Allgemeinarzt Frankfurt/M.
Carmen Brosig FÄ Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Gießen
Elke Steven Soziologin Köln
Dr. Christiane Fischer Ärztin Leimen
Marika Eidmann M.A. Dipl. Sozialarbeiterin pro familia Darmstadt
Dr. Stefan Kette Kinder- und Jugendpsychiater i.R. Bremen
Prof. Dr. Jutta Peters Ärztin Frankfurt
Jula Heide Medizinstudentin Hamburg
Anne-Karén Ehrhardt-Porcher FÄ für Allgemeinmedizin Frankfurt/M.
Dr. Sigmar Gleiser Arzt i.R. Bad Hersfeld
Dr. Annegret Gutzmann Frauenärztin/Psychotherapie/

Psychoonkologie

Köln
Jutta Bangel Journalistin Berlin
Lara Kollek Sozialarbeiterin Köln
Kerstin Hohs Dipl.-Psychologin Remscheid
Ursula Baur-Weigand Frauenärztin, Psychotherapie Gießen
Dirk Bremer Rentner Aying
Jutta Bremer Rentnerin Aying
Anna-Luisa Liedtke Angestellte Köln
Jakoba Wochinger-Behrends Dipl.-Psych, Psychol. Psychotherapeutin /-analyse Bergen
Dr. Hildegard Weyers-Faraj FÄ Gynäkologie und Geburtshilfe Berlin
Tanja Heier Dpl.-Sozialpädagogin Frauenberatungsstelle Krefeld Düsseldorf
Prof. em Dr. Wolfram Schüffel Arzt Marburg
Dr. Rudolf Schwab Arzt München
Sabine Hahn Dipl.-Sozialpädagogin Frauenberatungsstelle Krefeld Krefeld
Birgit Schüngel Sekretärin der GF pro familia NRW Wuppertal
Dr. Andreas Wulf Projektkoordinator Globale Gesundheit Medico Int. Frankfurt/M.
Dr. Hartmut Wihstutz Kinderarzt Hohen Neuendorf
Rita Kühn Geschäftsführerin pro familia NRW Wuppertal
Dr. Sybille Weidmann  Psychoanalytikerin Berlin
Brigitte Ende FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie Buseck
Margret von Allwörden Kunstpädagogin Hofheim
Dr. Michael Gaudschau  Dipl. Agraringenieur  Linden
Dr. Karen Scholz Anästhesistin Gießen
Anette Sipmann Kinderkrankenschwester Rodheim
Uew Thümer FA für Allgemeinmedizin Frankfurt/M.
Aline Schneider-Sailler Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin Herne
Philipp Hinrichs FA für Allgemeinmedizin, Innere Medizin Frankfurt/M.
Dipl. Psych. Renate Wolf Psychologische Psychotherapeutin Berlin
Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Niethammer Kinderarzt Tübingen
Lena Mazurkiewicz Beraterin, Fachkraft zur Prävention sexual. Gewalt Bielefeld
Karin Tegeler Dipl.-Sozialpädagogin Detmold
Dr. Sabine Pfeiffer FÄ für Psychotherapeutische Medizin Berlin
Renia Vagkopoulou Ärztin Berlin
Dr. Nadia Rakowitz Medizinsoziologin Maintal
Dr. Bernhard Winter Arzt Frankfurt
Felix Achner Student Berlin
Dr. Rolf Kühne Arzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin Berlin
Katrin Schmidt Ärztin Berlin
Dorothee Kleinschmidt Ärztin pro familia Bochum Dortmund
Marita Becker-Schrader pro familia Bochum Bochum
Prof. Dr. Ulrich Schwantes FA für Allgemeinmedizin, Psychotherapie Suchtmedizin Oberkrämer
Dr. Dagmar Schellens FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Bischofsheim
Alicia Baier Medizinstudentin Berlin
Regina Vogt  pensionierte Lehrerin Berlin
Bianka Voigt Dipl.-Sozialarbeiterin FH Brühl
Dr. Dorothea Reichert Frauenärztin Friedberg
Dr. Gabriele Böhmer FÄ für Allgemeinmedizin Frankfurt/M.

 

Elke Weyel Dipl. Psychologin Hamburg
Gabi Lenkenhoff Sachbearbeiterin Dortmund
Dr. Hans Kieser Arzt für Anästhesiologie Wiesbaden
Matthias Plieninger Arzt für Innere Krankheiten Hamburg
Anne Klinkenberg Ärztin in Ausbildung Rostock
Gertraud Skoda Physiotherapeutin Frankfurt/M.
Martin Weimer Pastoralpsychologie Lehrsupervisor Fiefbergen
Dr. Walter Brinker Frauenarzt Remscheid
Birgit Nübel Universitätsprofessorin Hannover
Elisabeth Tacke-Borchert Ärztin Allgemeinmedizin i.R. Frankfurt/M.
Monika Richter Ärztin und Psychotherapeutin Wilnsdorf
Manfred Lotze Arzt Hamburg
Dr. Christel Kreuzer Frauenärztin Köln
Doris Rösgen Frauenärztin Köln
Sabine Haußmann FÄ für Allgmeinmedizin Frankfurt/M.
Regine Parlar Dipl.- Pol- Berlin/München
Dr. Dietmar Werner Facharzt für Allgemeinmedizin, Apotheker Burbach-Holzhausen
Verena Deutschmeyer Studentin Linden
Luise Schatz Schriftsetzerin Bonn
Susanne Erler Osteopathin Kaarst
Tobias Höflein Arzt Kiel
Marion Wegscheider Übersetzerin Duisburg
Dr. Norbert Guggenbichler Zahnarzt Bad Homburg
Brigitta Weihe Psychologische Psychotherapeutin Berlin
Leslie Franke Autorin Hamburg
Marianne Weg Freie Wissenschaftlerin Wiesbaden
PD Dr. Friedrich Heubel FA für Neurologie und Psychiatrie Marburg
Monika Ertelt Rechtsanwältin Frankfurt/M.
Cornelia Swillus-Knöchel Med. Dokumentationsass., Personalrätin Essen
Christa Schilp Psychoanalyse und Psychotherapie Mannheim
Dr. Michael Schilp Arzt für Innere Medizin, Diabetologie Mannheim
Horstpeter Kreppel Eh. Richter Berlin
Silke Koppermann Frauenärztin Hamburg
Sonja Haage Gynäkologin Berlin
Martin Hoffmann Maler und Graphiker Berlin
Edith Püschel Psychologische Psychotherapeutin Berlin
Ariane Martin Universitätsprofessorin Mainz, Frankfurt/M.
Alf Trojan Medizin Soziologe Hamburg
Mona Burmann Sängerin Köln
Marion Klußmann Diplom Sozialpädagogin/-arbeiterin Köln
Dr. Karin Siefert Frauenärztin, psychologische Beraterin, pro familia Bonn Köln
Beate Erk-Lührmann Pensionierte Lehrerin Hofheim
Anna Liza Arp Sozialarbeiterin Düsseldorf
Kathrin Schenk-Losse Frauenärztin Berlin
Dr. Timm Garde Arzt Berlin
Dr. Sigrid Splettsen FÄ Allgemeinmedizin Bad Homburg
Gerta Siller Referentin Wuppertal
Prof. Dr. phil. Johann Behrens Wissenschaftler Berlin
Anna Wolf Dipl. Übersetzerin Weidenberg
Ursula Fonzen Glasmalerin i.R. Eppstein
Pierre E. Frevert FA Psychiatrie und Psychotherapie Frankfurt/M.
Dr. Thomas Seibert Philosoph Frankfurt/M.
Linda Deppermann BA Soziale Arbeit Herford
Daniela Dahn Schriftstellerin Berlin
Dr. Andrzei Blumenstock Zahnarzt Köln
Beatrix Baumann

Prof. Dr. Ulrike Busch

Heidi Becher

Dr. Gisela Notz

Sozialmanagerin

Professorin für Familienplanung

Gutachterin

Sozialwissenschaftlerin

Frankfurt/M.

Merseburg

Berlin

Berlin

 

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163 Antworten zu Offener Brief an die SPD Bundestagsfraktion

  1. Friedrich Wilhelm Hosemann schreibt:

    Ist das das neue Profil der SPD, CDU-Positionen zu übernehmen? Als Mitglied der SPD und der pro familia unterstütze ich den offenen Brief bin und bin über den Umfall meiner Partei entsetzt.

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  2. Nicole Weydmann schreibt:

    Ich unterzeichne den Offenen Brief an die SPD Bundesfraktion vom 14.03.2018 :

    Nicole Weydmann, Gesundheitswissenschaftlerin, 28215 Bremen.

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  3. Katrin Elliesen schreibt:

    Katrin Elliesen, Kinderkrankenschwester, Frankfurt

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  4. Michael P. Geyer schreibt:

    Auch Unterstützung Meinerseits. SPD-Mitglied Ortsverein Weßling.

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  5. Dr. Karl-Heinz Büchner, Biophysiker schreibt:

    Ich war mal SPD-Mitglied. Heute ist es fast so weit, dass ich mich dafür schäme.
    Was ist nur aus der Partei August Bebels und Willy Brandts geworden.
    Ich unterstütze die Forderung zur ersatzlosen Streichung des §219a StGB ausdrücklich.

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  6. Adelheid Kölle schreibt:

    Ich unterzeichne den Offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion vom 14.3.2018
    Adelheid Kölle, Ärztin, Dietzenbach

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  7. Ingo Eitelbach schreibt:

    Der §219a sollter ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden.

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  8. Ulrich Thumm schreibt:

    Ich unterstütze den offenen Brief und plädiere für die Abschaffung des §’s

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  9. Nikola Nordhausen schreibt:

    Nikola Nordhausen, Ärztin, Tübingen

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  10. Kerstin Dittrich schreibt:

    Ich unterstütze den Offenen Brief. Es wird allerhöchste Zeit, das Abtreibungsrecht zu modernisieren. Einerseits Frauenrechte fordern, dann aber Informationen über Abtreibung kriminalisieren…wie passt denn das bitte zusammen? Ich wünsche mir außerdem einen Aufschrei innerhalb der Ärzteschaft gegen den §219a StGB.

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  11. Anke Ehlers schreibt:

    Den offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion unterstütze ich. Die fachlichen Argumente sprechen für die Streichung des Paragrapfen 219a StGB. Daher gab es ja auch ein überfraktionelles Bündnis im Bundestag dazu. Ich hoffe, dass die SPD Fraktion sich doch noch entscheidet einen entsprechenden Antrag einzubringen. Damit kann auch die Erneuerung der SPD deutlich werden.

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  12. Hannes Blankenfeld schreibt:

    Dr. H. Blankenfeld, FA für Innere und Allgemeinmedizin, 80797 München

    absolute Unterstützung!

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  13. Frank Werner Pilgram schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion vom 14.3.2018 und trete für die ersatzlose Streichung des § 119a ein.
    Frank Werner Pilgram
    Diplompsychologe, Psychoanalytiker
    Prinzregentenstr. 7
    10717 Berlin

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  14. Dr. Maria Elisabeth Fink schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion vom 14.3.2018 und trete für die ersatzlose Streichung des § 119a ein.
    Dr. Maria Elisabeth Fink
    Psychoanalytikerin
    Prinzregentenstr. 7
    10717 Berlin

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  15. Dr. Oranna keller-Mannschreck, Ärztin pro familia Waiblingen, wohnhaft in Schorndorf schreibt:

    Ich unterstütze voll die Aktionen, um endlich den §219a zu streichen.

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  16. Lisa Greunke schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion vom 14.3.2018 und trete für die ersatzlose Streichung des § 119a ein.
    Lisa Greunke, JAe., 20535 Hamburg, Griesstraße 29

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  17. Eva Lutz schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief und unterstütze die Streichung des § 219a StGB.
    Dr. med. Eva Lutz, Allgemeinmedizinerin, 76698 Ubstadt-Weiher

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  18. Vera Kalitzkus schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion vom 14.3.2018 und trete für die ersatzlose Streichung des § 119a ein.

    Dr. Vera Kalitzkus, Sozialwissenschaftlerin, 23923 Selmsdorf

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  19. Charlotte Kindler, Berlin schreibt:

    Ich bin Mutter zweier Kinder. Glückliche Kinder haben Eltern, die sich frei gefunden und sich in freier Entscheidung für ihre Kinder entschieden haben. Für ein Informationsrecht der Frauen und Männer. Aber Kinder werden nun mal von Frauen geboren, und es gilt, ihre Rechte auf Selbstbestimmung zu stärken, nicht zu schwächen.

    Ich unterzeichne den offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion vom 14.3.2018 und trete für die ersatzlose Streichung des § 119a ein.

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  20. W.Krebsbach-Hess schreibt:

    Ich unterschreibe den offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion,ich war fast 30 Jahre Beraterin bei Pro Familia

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  21. Gabriele Bischoff, Düsseldorf schreibt:

    Ich unterzeichne den Offenen Brief an die SPD Bundestagsfraktion vom 14.3.2018 und trete für die ersatzlose Streichung des § 219a ein.

    Gabriele Bischoff, Geschäftsführerin, 40470 Düsseldorf

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  22. heike Horne schreibt:

    Ich unterzeichen den offenen Brief an die SPD Fraktion:
    Heike Horne, systemische Familien/Sozialtherapeutin, Kassel

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  23. Eva-Maria Scholl-Utz schreibt:

    Ich unterzeichne den Offenen Brief an die SPD Bundestagsfraktion vom 14.3.2018 und trete für die ersatzlose Streichung des § 219a ein.
    Eva-M. Scholl-Utz, Fulda

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  24. Theresa Kösters schreibt:

    Ich unterstütze den o.g. offenen Brief an die SPD-Fraktion vom 15.03.18.

    Theresa Kösters
    Rechtsanwältin
    Beisitzerin im Vorstand des Distrikts der SPD Mühlenkamp (Hamburg)

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  25. Simone Mansfeld schreibt:

    Ich unterzeichen den offenen Brief an die SPD Fraktion:
    Simone Mansfeld, Dipl. Sozialarbeiterin, pro familia Bielefeld

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  26. Klaus, Marlit schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief:
    Marlit Klaus, Psychologin, Hamburg

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  27. Regine Brüggemann schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief:
    Regine Brüggemann ,Verwaltungsangestellte,Hamburg

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  28. Helli Laab schreibt:

    Ich unterzeichne ebenfalls.
    Helli Laab

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  29. Konstantin Hahn schreibt:

    Ich unterzeichne den obenstehenden offenen Brief.
    Konstantin Hahn, Sexualpädagog*in, Mainz

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  30. Inge Asimiadis, Rentnerin, Hamburg schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief an die SPD-Fraktion – bin empört über deren Verhalten

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  31. Bettina Witte de Galbassini schreibt:

    Ich unterstütze den offenen Brief und möchte unterzeichnen.
    Bettina Witte de Galbassini, Ärztin, Giessen

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  32. carn schreibt:

    Diese Aussagen machen wenig Sinn:
    „Weiterhin stehen Mahnwachen der reaktionären „Pro-Life“-Bewegung vor Pro Familia-Einrichtungen und belästigen Frauen, ihre Angehörigen und sogar deren Kinder.“
    „Weiterhin wird der Schwangerschaftsabbruch in der gynäkologischen Ausbildung unzureichend vermittelt. Weiterhin werden Ärzte und Ärztinnen vor Gericht gezerrt und verurteilt.“
    „Weiterhin darf eine Hass-Seite wie babycaust.de ihre widerlichen Inhalte verbreiten und es gibt keine Möglichkeit, Frauen seriös im Internet zu informieren.“

    Denn die „reaktionäre „Pro-Life“-Bewegung“ kann ja auch dann Mahnwachen abhalten, wenn der 219a gestrichen wird; der ist für deren Mahnwachen völlig irrelevant.

    In der Ärzteausbildung spielt Schwangerschaftsabbruch keine Rolle, da Schwangerschaftsabbrüche nach Rechtssprechen rechtswidrig, aber straffrei sind und rechtswidrige Tätigkeiten kein Teil von Prüfungsanforderungen sein können; und was man nicht abprüft, das lehrt man meist auch weniger bis gar nicht. Nur würde die Streichung von 219a am rechtswidrig, aber straffrei gar nichts ändern.

    Und was die geannte Seite verbreiten darf oder nicht, ist vom 219a völlig unabhängig, sondern ist eine Frage der Meinungsfreiheit sowie der rechtlichen Wertung „rechtswidrig, aber straffrei“.

    Die Änderung/Streichung von 219a würde also an diesen 3 Punkten erstmal eher nichts ändern.

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    • Rote Nelke schreibt:

      Danke für die Anmerkungen. Wir sind anderer Ansicht. Das sog. Werbeverbot zieht einen Rattenschwanz nach sich, vor allem fördert und manifestiert es die Stigmatisierung von Ärztinnen und Ärzte, die Abbrüche vornehmen. Vor allem deswegen ist diese medizinische Notfallleistung so „unbeliebt“, auch bei jungen Ärztinnen und Ärzten. Der Abbruch ist im Übrigen legitim, wenn die Bestimmungen aus § 219 StGB eingehalten wurden.

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      • carn schreibt:

        Ich hatte ja geschrieben, die Streichung würde „erstmal“ nichts ändern; dass so eine Änderung auf 15-30 Jahre Sicht was ändern kann, ist was anderes; nur sind die Langfriständerung je eher spekulativ und können nicht als sicher angesetzt werden.

        Ferner scheint die hiesige Argumentation im Widerspruch zu manchem zu sein, was Frau Hänel – um die es ja hier bei der Solidaritätsbekundung geht – öffentlich bekundet.

        Z.b.:
        https://solidaritaetfuerkristinahaenel.wordpress.com/2018/03/19/kristina-haenel-schreibt-an-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel/
        „In einzelnen Gesprächen mit Mitgliedern Ihrer Partei wurde mir bestätigt, dass der Paragraf anachronistisch sei, dass sachliche Informationen ärztlicherseits möglich sein müssen.“

        Wenn es einzig darum ging, die Rechtslage dahingehend zu ändern, dass sachliche Information erlaubt sei, aber alles andere wie bisher geregelt sei (also z.b. Werbung strafrechtlich verboten sei), dann wäre völlig unklar, wie sich die gewünschten langfristigen Änderungen und Entstigmatisierung und Schwächung/Demotivierung der Lebensschützer ergeben soll.

        Die große Änderung des gesellschaftlichen Umgangs mit Abtreibung über eine kleine minimale Rausnahme von bestimmter Information aus dem allgemeinen Werbeverbot erreichen zu wollen, scheint nicht zusammenzupassen.

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  33. Monika Wiebusch schreibt:

    Ich möchte den Brief mit unterschreiben.
    Monika Wiebusch, Stadtplanerin, Kassel

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  34. Brigitte Denecke, Diplom-Designerin, Düsseldorf schreibt:

    Ich unterzeichne den obenstehenden offenen Brief.

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  35. Gerda Wurz schreibt:

    Ich unterzeichne, weil mir es unverständlich ist, wie die SPD einknickt… schade

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  36. Gilbert Siegler schreibt:

    ich unterzeichne den offenen Brief. Gilbert Siegler, Dipl.-Päd., Rentner

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  37. maria tocü schreibt:

    maria tocü frauenärztin Frankfurt am Main

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  38. Katharina Hohmann schreibt:

    Ich unterzeichne den obenstehenden Brief. Katharina Hohmann, Sozialarbeiterin, Leipzig

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  39. Florentine Zecher-Kathmann schreibt:

    ich unterzeichne den offenen Brief: Florentine Zecher-Kathmann Krankenschwester Bremen

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  40. Achim Buss schreibt:

    Achim Buss, Physiker / Elektromeister, Grempstraße 21 – 60487 Frankfurt am Main

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  41. Anja Meng schreibt:

    Ich unterzeichne den Offenen Brief an die SPD Bundesfraktion vom 14.03.2018 :
    Anja Meng, Arbeitsvermittlerin, Düsseldorf

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  42. Mareen Meibeck schreibt:

    Ich unterschreibe den offenen Brief an die SPD Bundesfraktion vom 14.03.2018

    Mareen Meibeck, Theaterpädagogin, Düsseldorf

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  43. Miriam Schwär schreibt:

    Miriam Schwär, Erziehungswissenschaftlerin (MA), Karlsruhe

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  44. Deniz Celik schreibt:

    Ich unterschreibe den offenen Brief an die SPD Bundesfraktion vom 14.03.2018:
    Deniz Celik, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (DIE LINKE)

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  45. Wiebke Fuchs schreibt:

    Ich unterschreibe den offenen Brief an die SPD Bundesfraktion vom 14.03.2018: Wiebke Fuchs, Hamburg

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  46. Christian Kruse schreibt:

    Ich unterschreibe den Offenen Brief an die SPD-Bundestragsfraktion und unterstütze die ersatzlose Streichung des § 219a StGB.
    Christian Kruse, Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. Hamburg

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  47. Claus Möbius schreibt:

    Ich unterschreibe den offenen Brief an die SPD Bundesfraktion vom 14.03.2018:
    Claus Möbius, Stadtrat in Frankfurt am Main

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  48. Anna Rinne schreibt:

    Ich unterzeichne den offenen Brief an die SPD Bundesfraktion – Anna Rinne, Hamburg

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  49. Mario Freidank schreibt:

    Ich unterzeichne den Offenen Brief an die SPD Bundesfraktion. Mario Freidank, Buchhalter, Leipzig

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  50. Dr. Claudia Pfeifer schreibt:

    Ich unterzeichne den Offenen Brief an die SPD Bundesfraktion vom 14.03.2018
    Dr. Claudia Pfeifer; Soziologin; Feldkirchen-Westerham

    

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