Hänel: „Man kann für einen Schwangerschaftsabbruch nicht werben“

Das Ärzteblatt berichtet über die Pressekonferenz:
„Keine Frau würde eine Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch treffen, wenn sie das nicht selbst wollte – man kann dafür nicht werben“, sagte die 61-jährige Hänel im Anschluss der Unterschriftenübergabe in den Raumen der Kampagnen­plattform change.org vor der Presse. Sie sieht sich als nicht schuldig und hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. „Ich habe Informationen über die verschiedenen Möglich­keiten von Schwangerschaftabbrüchen auf meiner Homepage bereitgestellt, um betroffene Frauen aufzuklären – ganz sachlich.“ Zum ganzen Bericht

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